Traum #2

Der längst verlorne Traum
der noch mir sitzt
in schwacher Brust,
ich lauf am Rande
des Gedankens
und seh die Orte,
die ich einst verlor,
die Tür veschlossen,
der Zug längst abgefahrn
das Haus, in dem ich lebe,
ist nicht mein.
Ich schlafe, träume
kann nicht schlafen
kann nicht weinen
noch verschwinden,
da doch alle guten Wesen,
die mir helfen sollen,
den verschwundnen Pfad
entlangzulaufen,
das Flüstern
des Grases

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